Sommer im Norden

Windsurfen auf Baltrum

Kalte Nordsee? Raue Nordsee? Kann schon sein. Das hält uns aber nicht davon ab, dass wir alle fünf einen Surfkurs buchen. Surflehrer Uli stattet uns mit knallengen Neoprenanzügen aus und gibt uns in großer Seelenruhe eine theoretische Einführung. Dann geht es endlich los und wir schleppen die schweren Bretter und Segel über den weiten Strand hinunter zum Wasser.

Gut für uns: Das Meer ist an unserem ersten Windsurf-Tag ziemlich glatt, es geht nur ein leichter Wind, das macht den Anfang definitiv leichter. Trotzdem plumpsen wir zu Beginn dauernd vom Surfbrett und schlucken ordentlich Salzwasser. Gleiten wir doch mal ein paar Meter weit übers Wasser, freuen wir uns unheimlich.

So langsam bekommen wir ein Gefühl fürs Surfen, die Kinder viel schneller als wir Großen. Aber es macht uns allen wahnsinnig viel Spaß. Tja, aber wie das so ist am Meer: In den kommenden fünf Tagen können wir nur drei Mal surfen. An den anderen Tagen ist es viel zu stürmisch. Da bleibt uns nur, den wagemutigen Kite-Surfern bei ihren Sprüngen übers Meer zuzusehen. Für die ist es gerade windig genug. Auch nicht schlecht.

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